Jagd

Das Wild ist Teil des Waldes …

Während unserer waldwirtschaftlichen Tätigkeiten wird auf die Übereinstimmung zwischen Wald- und Wildwirtschaft wie auch auf die Minimalisierung der landwirtschaftlichen und Waldschäden großer Wert gelegt. Die Entwicklung natürlicher Lebensräume wird durch Anlegung von Waldstreifen, Vermischung von urheimischen Baum- und Straucharten gelöst. Dadurch wird auch die Gestaltung und Beibehaltung der biologischen Vielfältigkeit unterstützt. Es wird versucht, die infolge der großen Anzahl des Wildes entstehende Umweltbelastung durch intensive Wildwirtschaft zu mindern.

Die dauerhafte Wildwirtschaft wird unter Einhaltung der Vorschriften der wildwirtschaftlichen Betriebspläne durchgeführt. Wir halten es für wichtig, dass gut qualifizierte Fachleute ihre Tätigkeiten auf diesen Territorien ausführen und unsere Jagdgäste die möglichst beste Versorgung erhalten.

Infolge des Gesetzes LV./1996. rückte die Hochwildwirtschaft in den Vordergrund, es begann die Wirksamkeit und Nutzung der Wildgärten, während das Niederwild aus lebensräumlichen und ökonomischen Gründen Schritt für Schritt in den Hintergrund geriet.

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Jagdbezirke Flächengröße
(Netto Hektar)
Kerekegyháza 6.231
Nyíri-Wald 2.777
Császártöltés 11.634
Bugac 10.010
Mélykút-Wildschweingehege 676
Kelebiai 11.450
Insgesamt 42.778



Abschüsse (Stück)
Benennung/Art 2004. 2005. 2006. 2007. 2008. 2009. 2010.
Rothirsch 146 161 139 111 93 101 105
Damhirsch 313 405 376 197 198 233 363
Reh 452 590 616 369 354 337 295
Wildschwein 361 352 361 192 367 541 768
Hochwild insgesamt 1.272 1.508 1.492 869 1012 1212 1531

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